Chemtrails, Haarp und das Wetter


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Es gibt viel zwischen Himmel und Erde, das wir nicht verstehen. Eines dieser Dinge ist das Wetter. Schon immer träumen wir davon, es zu beeinflussen. Lange Zeit war es unmittelbar für unseren Erfolg verantwortlichen. Ein schlechter Sommer, ein vorzeitiger Wintereinbruch, oder Naturkatastophen konnten Hungersnöte auslösen. Heute sind wir, dank der Globalisierung nicht mehr so stark vom regionalen Wetter abhängig. Trotzdem fasziniert es uns unverändert. Während die Metereologen oft schon Mühe haben es korrekt vorherzusagen, glauben manche daran, dass es bereits beeinfluss wird. Verschwörungstheorien dazu gibt es einige. Was ist aber dran an Chemtrails, Haarp und der Vision, dass Mächtige unser Wetter beeinflussen?

Chemtrails

Die Idee hinter den Chemtrails ist ganz einfach. Man vermutet, dass Flugzeuge dazu genützt werden, Chemikalien in die Atmosphäre zu versprühen. Sieht man zum Himmel, dann fallen Flugzeuge leicht auf, weil sie in den allermeisten Fällen einen Kondensstreifen hinter sich herziehen. Die heißen Triebwerke reagieren mit der eisigen Luft und das Wasser kondensiert. Es bildet sich ein Nebelstreifen, der sich hinter den zwei, oder 4 Triebwerken bildet. Ein solcher Kondensstreifen löst sich innerhalb von wenigen Minuten wieder auf. Die Luft kühlt wieder ab und das Wasser, das den Nebel gebildet hat, vermischt sich wieder mit der Luft. So sieht es meistens aus. Dazwischen fliegen aber Flugzeuge, die nicht nur einen deutlich längeren Kondensstreifen bilden, sondern bei denen der weiße Streifen auch über Stunden bestehen bleibt.

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Kondensstreifen halten sich stundenlang. Das könnten Chemtrails sein.

Aluminium und Barium

Verantwortlich dafür sollen Aluminum und Barium sein. Die Chemikalien sorgen dafür, dass die Kondensstreifen sich stundenlang halten. Vertreter der Verschwörungstheorie nennen diese chemisch versetzten Streifen dann Chemtrails. Als einer der Beweise werden die Messungen des Bayrischen Landesamt für Umwelt angeführt. Jahr für Jahr gibt das LfU Berichte zur Luftqualität heraus. Daraus lassen sich unter anderem die Schadstoffe m Staubniederschlag ermitteln. Sieht man sich die Berichte zu 2015, 2016 und 2017 an, dann stellt man fest, dass die Aluminiumkonzentration reativ stabil ist. Auch Barium schwankt, aber eine klare Steigerung, wie oft angegeben, lässt sich nicht ablesen. Allerdings sind die Werte nicht zu vernachlässigen. Außer Frage steht also, dass jeden Tag Unmengen an Aluminiumteilchen und anderen Chemikalien auf uns herabrieseln. Woher sie kommen ist nicht leicht zu erklären.

Haarp

Haarp ist ein Programm, das ursprünglich vom US Militär gestartet wurdem heute aber zivil betrieben wird. Der Name, High Frequency Active Auroral Research Program beschreibt, um was es dabei geht. Mit hohen Frequenzen versucht man das Aurora-Phänomen, die sogenannten Nordlichter zu erforschen. Das scheint ganz harmlos, sieht man es sich aber etwas genauer an, dann wird klar, warum Chemtrails und Haarp oft in einem Atemzug genannt werden. Riesige Anlagen, die auch in Deutschland aufgebaut wurde, sind hermetisch eingezäunt. Unter Androhung von Waffengewalt datf man sich ihnen nicht nähern. Auf dem Gelände finden sich riesige Antennen, die mit einer beeindruckenden Leistung senden. Glaubt man einer Theorie von Nicolas Tesla, dann kann man mit niedrigen Frequenzen, die man in die Ionospäre sendet, das Wetter beeinträchtigen. Genau das vermutet man, wenn man Chemtrails, Haarp und das Wetter zusammen erwähnt.

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Abgeschirmt von der Öffentlichkeit betreiben amerikanische Wissenschaftler Experimente mit starken Funkwellen.

Funk und Erdbeben

Andere Theorien schreiben den Haarp-Anlagen sogar die Fähigkeit zu, Erdbeben auszulösen. Auch die Möglichkeit mit getauchten U-Booten zu kommunizieren scheint wahrscheinlich. Die niedrigen Frequenzen sind dazu optimal und die Reflexion der Funkwellen an der Ionosphäre würden eine Kommunikation über weite Strecken ermöglichen. Tatsächlich weiß man aber nicht, was die USA mit den Haarp Anlagen tut. Offiziell werden Nordlichter erforscht. Die Vermutungen gehen aber ganz klar in Richtung Wetter. So scheint es rund um die Haarp Anlage bei Rostock meistens bewölkt zu sein. Glaubt man der Theorie, dann richtet Haarp Funkwellen mit Millionen von Watt auf einen kleinen Bereich der Ionosphäre. Diese wölbt sich und erwärmt sich. Das verändert das Wetter.

Chemtrails, Haarp und die USA

Die Verschwörungstheorien um Chemtrails, Haarp und die Beeinflussung des Wetters werden immer in Verbindung mit den USA gebracht. Einerseits gibt es zahlreiche Videos auf Youtube, die ganz offensichtlich zeigen, wie Flugzeuge, meist amerikanische Tankflugzeuge, ihren Kondensstreifen plötzlich abschalten, eine Kurve fliegen und ihn wieder einschalten. Auch Aufnahmen, die Piloten eines nachfliegenden Linienfluges gemacht haben und die zeigen, wie eine Substanz über die Tragflächen eines solchen Flugzeugs versprüht wird, stärken die Theorie. Die Haarp Anlagen sind ganz selbstverständlich amerikanisch. Warum also sollte die USA versuchen das Wetter zu beeinflussen?

Wetter als Waffe und Wirtschaftsfaktor

Ein Blitz ist eine mächtige Naturgewalt. Ganz klar, dass man dann, wenn man einen Blitz steuern könnte, diesen auch als Waffe einsetzen könnte. Genauso kann man Manöver des Feindes stören, wenn man die Macht hätte Unwetter zu erzeugen. Ganze Flotten könnte man versenken und Flughäfen sperren. Aber auch die Wirtschaft hängt nach wie vor vom Wetter ab.  Nicht zuletzt ist die Energiegewinnung in vielen Fällen vom Wetter abhängig. Solarzellen, Windenergie und Wasserkraft sind wetterabhängig. Kann man die Sonne verdunkeln, dann kann man die Energiegewinnung durch Sonnenenergie reduzieren. Das gilt für viele Bereiche.


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Ein Blitz wäre eine effiziente und mächtige Waffe,wenn man ihn steuern könnte.

Keine Beweise

Wie jede gute Verschwörungstheorie lassen sich auch Chemtrails, Haarp und der Zusammenhang mit dem Wetter nicht beweisen. Genau das macht diese Theorien aber so spannend. Wäre es ganz einfach, sie zu beweisen, dann wäre es wohl nicht interessant für uns. Offizielle Stellen würden sich darum kümmern. Stattdessen halten sich die Theorien aber beständig. Sieht man sich manches Video auf Youtube an, dann lassen sich oft die Schlussfolgerungen durchaus nachvollziehen. Satellitenbilder auf denen ganze Wolkenfronten aus Kondensstreifen ersichtlich sind Indizien dafür, das über unseren Köpfen tatsächlich etwas passiert. Was es ist und wer es tatsächlich verantwortet lässt sich wohl nicht schlüssig nachvollziehen. Ich selber beobachte den Himmel viel aufmerksamer, seit ich mit dem Thema beschäftige und oft ist es wirklich so, dass es nicht ganz logisch ist, was dort passiert.

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