Das Erektionsproblem – Ursachen und Wirkung


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Fast möchte man sagen, es käme in den besten Familien vor, allerdings trifft es wohl nie alle Familienmitglieder. Ein Erektionsproblem ist ein reines Männerproblem. Zwar kann es rasch auch zu einem Problem der Frau werden, aber sie ist höchstens sekundär davon betroffen. Ist es normal, wenn es einmal nicht klappt und woran könnte es liegen?

Hart wie Stahl

Für die sexuelle Vereinigung bedarf es körperlicher Vorbereitungsmaßnahmen bei beiden Geschlechtern. Die Frauen habe es im Vergleich recht einfach. Sexuelle Erregung führt zwar auch zu leichten Schwellungen, in erster Linie ist ihre Aufgabe aber nur das Scheidensekret in ausreichender Menge zu produzieren. Das ist zwar auch eine Kunst und gelingt nicht bei jeder Frau, aber dieses Problem lässt sich ganz einfach lösen. Moderne Gleitmittel stehen dem Naturprodukt in keiner Weise nach. Mit kleinen Tricks kann die Frau also etwaige körperliche Probleme ausgleichen. Beim Mann sieht die Sache schon anders aus.

Hoch damit

Bei sexueller Erregung des Mannes setzt sich etwas mehr in Bewegung als bei der Frau. Die Sperrarterie im Penis weitet sich und lässt Blut einströmen. Drei Schwellkörper im Penis saugen sich, wie ein Schwamm, mit Blut voll und sorgen dafür, dass der Penis größer und hart wird. Der Abfluss des Blutes wird verhindert, indem die Vene abgedrückt wird. Ein Mechanismus, der die ersten Jahrzehnte im Regelfall ausgezeichnet und auf Kommando funktioniert. Oft auch, sehr zum Leidwesen des Betroffenen, ohne Kommando. Allerdings kommt es auch bei jungen Männern ab und zu zu einem Erektionsproblem.

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Durchblutung

Eine sichere und einfache Lösung für ein Erektionsproblem ist die Einnahme einer sogenannten Potenzpille. Mittel, wie etwa Kamagra Tabletten sorgen mit dem Wirkstoff Sildenafil für eine erleichterte und gesteigerte Durchblutung. Solche Potenzmittel sind bei Männern mit Durchblutungsstörungen sehr sinnvoll und auch gut wirksam. Allerdings können die Ursachen auch woanders liegen.

Besser als ihr Ruf

Sex und Stress vertragen sich bei vielen Männern nicht. Steht man unter Stress, dann denkt man nicht an Sex. Allerdings spielt der Sex beim Stressabbau eine tragende Rolle. Kein Sex wegen Stress und mehr Stress wegen keinem Sex kann rasch zu einem Teufelskreis werden, aus dem der Mann ohne Hilfe nicht mehr herauskommt. Stress, aber auch andere psychische Probleme können die Ursache des Erektionsproblem sein. Man sagt den Männern zwar nach, nur an Sex zu denken, trotzdem ist es auch für den Mann wichtig, den Kopf für den Sex frei zu haben.

Stressabbau

Es ist tatsächlich ein Henne-Ei-Problem. Um ein psychisch bedingtes Erektionsproblem zu lösen muss man zuerst das psychische Problem lösen. In unserer Zeit ist der Stress und die Anforderung an den Einzelnen enorm. Abstand zu gewinnen und einmal zu entspannen ist unter dem permanenten Leistungsdruck schwierig. Schwierig, aber nicht unmöglich. Wer unter Stress leidet, sollte der eigenen Gesundheit zuliebe einmal einen Gang zurückschalten. Die Karriere und der Job sind durchaus wichtig, aber nicht das Wichtigste. Liebe und Sexualität sind viel wichtiger und sollten entsprechend ernst genommen werden.

Hormonelle Probleme

Was viele Männer nicht wissen, ist die Tatsache, dass ein frisch verliebtes Paar sich auch hormonell näher kommt. Der Mann senkt seinen Testosteronspiegel und steigert das Östogen und die Frau praktiziert das Gegenteil. Folge davon ist, dass die Hormonumstellung beim Mann ein Erektionsproblem hervorruft. Evtl. peinlich, auf jeden Fall störend, aber dennoch eine ganz einzigartige Art, der Partnerin seine Liebe zu beweisen.Das Erektionsproblem - Ursachen und Wirkung auf mond-blog.de

Peinlich?

Wir sind erzogen um Leistung zu bringen. Was im Sport, oder im Job Sinn macht, sollte vor dem Privatleben Halt machen.Es kann nicht Sinn und Zweck der Liebe und Sexualität sein, sich selbst unter Druck zu setzen. Steht man selbst unter Druck, fehlt der Druck oft am Penis, wo er gerade dringend erwartet wird. Ob das tatsächlich peinlich und nur der Fehler des Mannes ist, ist nicht selbstverständlich. Auf jeden Fall sollte die Frau im eigenen Sinne keinen zusätzlichen Druck aufbauen. Ein Erektionsproblem ist für die männliche Psyche eine schlimme Sache. Schuldgefühlen und dem Gefühl zu versagen sollte man entgegenwirken, statt die zu schüren.

Ein Erektionsproblem

In den meisten Fällen ist ein Erektionsproblem ein zeitlich beschränktes Phänomen. Hat man den Kopf wieder frei, ist der Stress reduziert und ist der Hormonspiegel nach der ersten Verliebtheitsphase wieder auf gewohntem Niveau, dann legen sich die Probleme von selbst. Auch Potenzmittel können Ereichterung schaffen. Liegen dem Erektionsproblem tatsächlich Versagensängste zugrunde, dann kann eine medikamentös begünstigte Erektion diese Ängste zerstreuen und helfen den Teufelskreis zu durchbrechen.

Sex ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Ist man aufgrund eines Erektionsproblems nicht in der Lage zum Sex, dann sollte man das Problem nicht totschweigen. Ein Gespräch mit der Partnerin und Potenzmittel können das Erektionsproblem rasch lösen und den Dominoeffekt umkehren.

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