Die perfekte Liebhaberin


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Wo die Liebe hinfällt, da kommt es früher, oder später auch zu etwas mehr, als der platonischen Ebene. Mit der körperlichen Intimität kann man eine Beziehung noch weiter vertiefen. Auch wenn man sich gut kennt, dann ist das erste Mal für beide Seiten immer etwas besonderes. Speziell die Männer sind häufig von Versagensängsten geplagt. Schließlich muss der männliche Körper für den Sex ein paar Veränderungen durchmachen, und seinen Mann stehen, damit alles klappt. Aber auch die Frauen haben diesbezüglich Sorgen. Sie wollen als perfekte Liebhaberin eine gute Figur machen.

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Anspannung

Entscheidet sich ein Paar dafür, den gemeinsamen nächsten Schritt zu gehen, dann bedeutet das nicht nur Vorfreude bei beiden. Speziell in der ersten Verliebtheit kann es beim Mann durchaus zu Erektionsstörungen kommen. Die Frauen der Schöpfung haben es diesbezüglich etwas einfacher. Ein körperliches Versagen ist nahezu ausgeschlossen und ein wenig Gleitgel kann durchaus kleine Probleme lösen. Kommt es zum Sex bei einem Paar, das sich gut kennt, dann ist das trotzdem kein Garant dafür, dass alles reibungslos und zur Zufriedenheit Beider abläuft. Entsprechend groß ist die Aufregung bei den Partnern. Keine guten Voraussetzungen um sich entspannt hinzugeben und eine schöne gemeinsame Zeit zu haben. Wie man trotzdem die perfekte Liebhaberin wird und was diese Frau ausmacht ist nicht weiter kompliziert.

Liebestöter Egoismus

Auch wenn die Frauen beim Sex meist schlechtere Karten haben als die Männer und es nicht selbstverständlich ist, zum Höhepunkt zu kommen, ist die perfekte Liebhaberin nicht egoistisch. Bemüht man sich nur, das Beste für sich selbst herauszuschlagen und nützt den Partner dazu aus, sich selbst zu befriedigen, dann ist das für den Mann nicht erfüllend. Zwar ist es durchaus in Ordnung und sogar Pflicht, Grenzen abzustecken und klar zu sagen, was man mag und was nicht, aber die Bedürfnisse des Mannes komplett hintanzustellen ist nicht der richtige Weg. Die perfekte Liebhaberin ist bestrebt einen für beide Seiten zufriedenstellenden Sex zu erleben.

Die perfekte Liebhaberin

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Die beste Variante, beide Seiten zum Höhepunkt zu führen ist es, sich zuerst um die Frau zu kümmern. Dummerweise ist die Vagina innen nahezu gefühllos. Nur durch das Eindringen des Mannes zum Höhepunkt zu kommen ist also ausgesprochen ungewöhnlich und dauert meist wesentlich länger, als der Mann im Stande ist. Die eigenen Wünsche und Vorlieben bekannt zu geben und sich entspannt auf den Partner einzulassen, zeichnet die perfekte Liebhaberin aus. Auch Sexspielzeug ist erlaubt und macht auch den Männern Spaß.

Die Frau zu befriedigen ist auch für den Mann ein wichtiger Faktor und die perfekte Liebhaberin leitet ihn zu dem Punkt. Anschließend auch auf die Wünsche des Mannes einzugehen und auch beim eigentlichen Sex einen aktiven und experimentierfreudigen Part zu übernehmen lässt die Frau eine perfekte Liebhaberin werden.

Sich fallen lassen

Das Loslassen, das Einlassen auf den Anderen und das gemeinsame Erleben machen guten Sex aus. Die perfekte Liebhaberin lässt den Mann gut tun und genießt das, was er für sie tut. Ist es unangenehm, dann gibt sie ihm sanfte, aber deutliche Hinweise, was er besser machen könnte. Sie lässt sich fallen und gibt ihm den Freiraum, den er braucht um sie glücklich zu machen. Nach dem eigenen Höhepunkt hat sie Gelegenheit sich zu revanchieren und die Fantasien und Wünsche des Partners zu erfüllen. Sich gegenseitig zum Orgasmus zu begleiten ist ein wunderbares Erlebnis. Öffnet man sich und lässt es zu, dann kann auch der Partner den Höhepunkt der perfekten Liebhaberin genießen.

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